Das Projekt

Leuchtturm

 





Das Projekt "LEUCHTTURM" - Regionales Übergangsmanagement für den Landkreis Vorpommern-Rügen wird im September 2013 beendet sein. Als Ergebnis wird dann eine Strategie des Regionalen Übergangsmanagements Schule-Beruf für den gesamten Landkreis Vorpommern-Rügen vorliegen.

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen weitere Informationen über das Projekt "LEUCHTTURM" zur Verfügung stellen.

Die Ziele

Ziel der Koordinierungsstelle „LEUCHTTURM“ ist es, bis September 2013 mit allen Akteuren ein Gesamtkonzept für das Regionale Übergangsmanagement für den Landkreis Vorpommern-Rügen zu entwickeln.

Daraus leiten sich folgende Handlungsziele ab:
  • Jugendliche kennen ihre beruflichen Perspektiven im Landkreis.
  • Alle Förder- und Unterstützungsangebote für Jugendliche und ihre Eltern werden transparent dargestellt und sind leicht zugänglich.
  • Die vorhandenen Förder- und Unterstützungsangebote sind systematisch miteinander verknüpft.
  • Es werden künftig bedarfsgerechte, individualisierte, betriebsnahe, flexible und passende Förderangebote kontinuierlich entwickelt.

Der Name „LEUCHTTURM“ steht stellvertretend und symbolisch für die Koordinierungsstelle. Sie wird unvoreingenommen in die bestehenden Angebote leuchten und diese für Jugendliche transparent machen. Dabei wird sich zeigen, welche Angebote ergänzt werden können. Auch wird sich feststellen lassen, wo es zu wenige oder sogar zu viele Aktivitäten gibt. Genau das kann helfen, Ressourcen besser zu steuern und effektiver zu nutzen. Der LEUCHTTURM ermöglicht sowohl Überblick als auch Durchblick und gewährt einen Einblick in die Region.

Im Blickfeld des RÜMs Vorpommern-Rügen werden alle Maßnahmen, Projekte und Angebote sowie deren Träger stehen, die sich an Jugendliche bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres richten.

Die Jugendlichen werden in ihrem Übergang ins Berufsleben in den folgenden Lebensbereichen begleitet: 

  • Schule
  • Familie
  • Berufsschule
  • Ausbildungsbetriebe
  • Einsatzstellen für Praktika und das FSJ
  • Freizeit

Sie sollen sich in diesen orientieren und dabei Kompetenzen erlangen können. Der LEUCHTTURM fungiert dabei als Hilfsmittel, da er die beruflichen, die schulischen und die außerschulischen Bildungsbereiche erhellt und den Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Orientierung gibt.

Die Projektphasen

1. Phase:

Schaffung einer Planungsgrundlage durch:

  • eine Datensammlung
  • eine Bestandsaufnahme und
  • durch eine Bedarfsanalyse.

Außerdem werden mögliche Netzwerkpartner angesprochen.

2. Phase:

  • Sichtung und Bewertung der Ergebnisse der 1. Phase
  • Darstellen von möglichen neuen Handlungsfeldern – Zukunftschancen ermitteln
  • Aktive Netzwerkarbeit - Kräfte bündeln

3. Phase:

  • Erschließung neuer Wege des Übergangs mit den Akteuren
  • Entwicklung von Maßnahmen und Strategien zur Verstetigung des RÜMs über den Projektzeitraum hinaus - Potenziale nutzen

Zu den Beteiligten werden sich sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen, Organisationen, Institutionen und Verbände zählen. Ressort-, fach- und regionalübergreifend wird gemeinsam das Gesamtkonzept Regionales Übergangsmanagement entwickelt und umgesetzt. Das RÜM wird sich dann als solches an die Zielgruppe der Jugendlichen bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres, an die Eltern und an Unternehmer sowie Unternehmerinnen richten.

Rolle der Koordinierungsstelle „LEUCHTTURM“

Die Koordinierungsstelle wird neutral den Prozess zur Entwicklung eines Gesamtkonzeptes Regionales Übergangsmanagement begleiten, strukturieren und moderieren. Dabei verstehen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Koordinierungsstelle als Fürsprecherinnen und Fürsprecher für das Gesamtkonzept des Regionalen Übergangsmanagements. Das Gesamtkonzept wird von allen beteiligten Personen entwickelt.

Eine wichtige Rolle hierbei wird der Begleitausschuss spielen. Die Koordinierungsstelle wird in enger Abstimmung mit dem Begleitausschuss die anstehenden Tätigkeiten auf dem Weg zu diesem Gesamtkonzept sowie die einzelnen Ergebnisse transparent darstellen. Zusätzlich wird es eine aktive Einbindung von Trägern, die im Übergang Schule – Beruf tätig sind, geben.

Hier kann der aktuelle Flyer heruntergeladen werden.

 

 


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